Wilhelm Marx Haus File:Wilhelm-Marx-Haus, Musikpavillon frühmorgens, Düsseldorf 2011.jpg 4 Quoet Wilhelm Marx Haus

4 Quoet Wilhelm Marx Haus

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Wilhelm Marx Haus - Die entwicklung des gebäudes begann im jahr 1922. Es besteht aus einem zwölfstöckigen gebäude und sechsstöckigen facettenflügeln, deren rechteckige grundrisse den grundriss des turms kreuzen. Die betonierte betonkonstruktion ist mit muschelkalk bis zu den fensterbrettern des zweiten bodens verkleidet, während der gegenüberliegende boden mit üblichen rosa ziegeln verkleidet ist. Wie der gipfel der seitenflügel sind auch die fenster mit stein (dolomit) eingefasst und verfügen über nonstop-fensterbretter. Das gesamte gebäude ist mit hilfe von arkaden umgeben, die jedoch am einfachsten in der umgebung des hochbaus offen sind - die anderen bereiche sind verglast, um eine ausstellung zu ermöglichen. Die zwei höheren etagen des turms haben eine geringere höhe und kleinere fenster. Im zeltdach der turmspitze war zu beginn ein nicht mehr von der straße gesehener wassertank zur herdsicherung verborgen. Die balustrade wurde mit einer aus ziegeln gebauten maßwerkgalerie ausgestattet, die aus überlappenden spitzbögen bestand.

Die residenz wilhelm marx ist ein büro- und geschäftshaus in der düsseldorfer innenstadt. Es liegt meilenweit an der heinrich-heine-allee, der damaligen alleestraße und dem hindenburgwall und wurde am alleeplatz errichtet, der südlich der straße an der vorderseite der grabenstraße von 1922 aufgibt 1924 mit siebenundfünfzig metern höhe und zwölf obergeschossen zusammen mit dem wirtschaftlichen bau düsseldorf eines der ersten hochhäuser in düsseldorf und eines der ältesten in deutschland. Es ist weithin ein historisches denkmal, wenn man bedenkt, dass der 3. Dezember 1984 gilt. Bis zur fertigstellung der 4-stöckigen hansahigh-residenz in köln im jahr 1925 über dem düsseldorfer bürogebäude war das wilhelm-marx-haus sogar das "höchste stahlbetonbauwerk" europa ", so die heutige presse.

Die einrichtung des gebäudes mit warmwasserheizung und warmwasserbereitung auf allen bodenbelägen und einer komplexen luftströmungsmaschine war für die zeit bahnbrechend. Das gebäude hatte auch eine paternostererhöhung, einen traditionellen personenaufzug und gegenstandsaufzüge.

Von 1982 bis 1984 wurde ein seitenflügel als teil der u-bahn-anlage auf der strecke der kasernenstraße in die antiken modefassaden und -profile ausgeweitet, die in einem großen hof hinter dem gebäude folgten. Die erweiterung erfolgt über die architekturbüros hentrich, petschnigg & associate (hpp) und rhode, kellermann, wawrosky und companion (rkw). Ebenfalls unter dem gebäude zusammen mit dem benachbarten carschhaus wurde eine tiefgarage zur verfügung gestellt. Im zuge dieser schaffungsarbeiten wurde die benachbarte carsch-residenz in 27 meter umgezogen, um platz für die u-bahnstation "heinrich-heine-allee" zu schaffen. Da die u-bahnlinie mit 4 bahnen unmittelbar unter dem gebäude verläuft, musste sie über eine bohrpfahlwand mit über 500 betonsäulen gestützt werden. Ein grund für diese stabilisierungsmaßnahmen in voller größe wurde in den untergrund verwandelt, der zum teil aus einem alten wall und einem wassergraben besteht. Bereits während der entwicklung im jahr 1922 hatte dies immer wieder überraschende wassereinbrüche ausgelöst und machte eine 1 meter dicke betonplatte unabdingbar.

Am anfang befand sich im bauwesen unter anderem das düsseldorfer inventar, das dort mit bestandswechselhallen zu einem schwerpunkt des wirtschaftlichen hobby wurde. Die größere der beiden hallen wurde mit hilfe des symbolistischen malers jan thorn prikker gestaltet. Als am 12. Juni 1943 die bestandswechselräume der residenz wilhelm marx zerstört wurden, kam der inventarhandel zum erliegen. Nach umfangreichen produktionsarbeiten wurde das wilhelm-marx-haus am 17. April 1951 im rahmen eines ritus für bestandsmarkttransaktionen wiedereröffnet. Nach dem umzug in das brandneue gebäude in der nähe der berliner allee im jahr 1957 ließen die hallen jedoch nichts anderes übrig als reminiszenz. Im januar 1949 zog außerdem das ersatzzentrum der deutschen geschäftsbank (später ikb) von hamburg -harburg in die residenz wilhelm marx um, die jedoch 1952/1953 in ihr neu angeschlossenes gehöft an der oberpfalz zog karl-theodor-straße. In den überfälligen 1960er-jahren waren in dem gebäude verschiedene büros der metropole düsseldorf (sozial- und kinderbüro) untergebracht. Auch die dr. Carl hahn kg für hygiene und kosmetik war langjähriger mieter im haus wilhelm marx.